51 Millionen Euro für ÖPNV

07.07.2015/EG aus der Bayerischen Staatskanzlei, München

Freistaat stellt Zuweisungen für öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) zur Verfügung: 33,4 Mio. Euro für den ländlichen Raum, davon 3,5 Mio. Euro für Niederbayern

Seit dem Inkrafttreten des Bayerischen ÖPNV-Gesetzes zum 1. Januar 1994 konnte durch die ÖPNV-Zuweisungen die Attraktivität des ÖPNV vor allem in der Fläche durch neue Verkehrsangebote und Maßnahmen zur Verbesserung der Schnittstellen zwischen Straße und Schiene beträchtlich gesteigert werden. Um den ÖPNV noch attraktiver und leistungsfähiger zu machen, sind auch in diesem Jahr zahlreiche Maßnahmen geplant. Mit den ÖPNV-Zuweisungen des Freistaates und den notwendigen Eigenmittelanteilen finanzieren die Landkreise und kreisfreien Städten den allgemeinen ÖPNV mit Bussen, Straßen- und U-Bahnen im Freistaat.

Die Mittel werden wie folgt verteilt:

  • Oberbayern 8.839.000 Euro
  • Niederbayern 3.477.000 Euro
  • Oberpfalz 3.277.000 Euro
  • Oberfranken 4.072.000 Euro
  • Mittelfranken 3.873.000 Euro
  • Unterfranken 4.866.000 Euro
  • Schwaben 4.966.000 Euro
  • Landeshauptstadt München 6.955.500 Euro
  • Städteachse Nürnberg-Fürth-Erlangen 5.663.800 Euro
  • Stadt Augsburg 2.484.100 Euro
  • Stadt Regensburg 1.093.000 Euro
  • Stadt Würzburg 993.600 Euro