Böse und gute Investoren

01.11.2016/EG aus dem Ökonomieblog MAKROSKOP, Wiesbaden

Bloß keine chinesischen Investoren / Ein Kommentar von Prof. Dr. Heiner Flassbeck

„Man hat sich in Deutschland schon immer über die ‘Überfremdung‘ durch ausländische Investoren aufgeregt. In den fünfziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts waren es die Amerikaner, dann kamen die Japaner. Jetzt sind es die Chinesen.“ ↗makroskop.eu

Zum Thema

Im Jahr 2015 betrugen die deutschen Netto-Direktinvestitionen in China 4,3 Milliarden Euro. Dagegen investierten Investoren aus China in Deutschland 1,9 Milliarden Euro. ↗bundesbank.de

Direktinvestitionen sind grenzüberschreitende Kapitalanlagen, mit dem Ziel des Direktinvestors, Kontrolle über oder einen maßgeblichen Einfluss auf die Führung des Direktinvestitionsobjektes ausüben zu können. (Deutsche Bundesbank)