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Buchtipp

13.05.2016/EG

Jeremy Rifkin: Die Null-Grenzkosten-Gesellschaft

Sachbuch (Ökonomie)

Aus unserer industriell geprägten erwächst eine globale, gemeinschaftlich orientierte Gesellschaft. In ihr ist Teilen mehr wert als Besitzen, sind Bürger über nationale Grenzen hinweg politisch aktiv und steht das Streben nach Lebensqualität über dem nach Reichtum. Die Befreiung vom Diktat des Eigentums hat begonnen und mit ihr eine neue Zeit. Wie wird dieser fundamentale Wandel unser Leben verändern, wie unsere Zukunft bestimmen? Und was heißt das schon heute für unseren Alltag? (Bild: S. Fischer Verlag)

Autor

Jeremy Rifkin, geboren 1945, ist Gründer und Vorsitzender der Foundation on Economic Trends in Washington. Mit seinen zeitkritischen Büchern bringt er die großen gesellschaftlichen, politischen und ökonomischen Trends auf den Punkt. Bestseller wie ›Das Ende der Arbeit‹ (Bd. 15156) wurden in sechzehn Sprachen übersetzt und lösten internationale Debatten aus. Rifkin ist als Berater mehrerer Regierungen tätig und unterrichtet an der renommierten Wharton School of Business.

S. Fischer Verlag, EAN 978-3-596-03367-6, Taschenbuch, 528 Seiten, 15 Euro