Buchtipp: Das Sklavenschiff

09.03.2017/EG

John Barns: Das Sklavenschiff

Roman (Science Fiction)

Im Jahr 1974 sendete die Menschheit trotz Warnungen namhafter Wissenschaftler Nachrichten über die Existenz unserer Rasse ins All. Fünfzig Jahre später liegt die Erde in Schutt und Asche. Damals suchten wir nach anderen Zivilisationen. Ja, es gibt sie, und sie machten sich auf den Weg zu uns. Ich war einer der wenigen, die nicht ermordet wurden, die nicht als Futter für andere Wesen endeten. Man entführte mich, nahm mich als Sklave mit in die Tiefen der Galaxis, hin zu fremden Welten. Meine Herren waren Räuber, die andere Planeten überfielen. Lassen Sie mich Ihnen davon berichten…

Autor

Geboren 1958 in Paderborn, kam der gelernte Industriekaufmann M. Claus über Umwege zum Schreiben. Seine Karriere als Schriftsteller unter dem Namen „John Barns“ begann im Juni 2012 mit dem Buch „Die Ameise mit dem Holzbein“. Mit inzwischen 13 Veröffentlichungen – Romanen, Kinderbüchern und Fotobänden – ist er weit über die Ortsgrenzen bekannt. „John Barns“ lebt und arbeitet in Woffelsbach.

DeBehr Verlag, EAN: 978-3-957-53274-9, Taschenbuch, 352 Seiten, 13 Euro