Buchtipp: Die dunkle Muse

16.05.2017/EG

Armin Öhri: Die dunkle Muse

Historischer Kriminalroman

Berlin 1865. Julius Bentheim, junger Student der Rechte, verdient sich ein Zubrot als Tatortzeichner. Als eine Prostituierte bestialisch ermordet wird, begleitet er die Ermittlungen. Da alle Beweise gegen den Philosophieprofessor Botho Goltz sprechen, wird dieser vor Gericht gestellt. Julius verfolgt die Verhandlung gegen den vermeintlichen Mörder. Schon bald erkennt er die undurchsichtige Strategie des Professors, an deren Ende die Kapitulation des preußischen Rechtsapparats stehen könnte …

Autor

Der Liechtensteiner Armin Öhri, geboren 1978, lebt in Grabs im St. Galler Rheintal und ist im Bildungswesen tätig. Aufsehen erregte seine Erzählung »Die Entführung« – die Geschichte eines versuchten Menschenraubs im Liechtenstein der 30er-Jahre. Mit »Liechtenstein. Roman einer Nation« legt der Autor nach seinen Berlin-Krimis um den jungen Tatortzeichner Julius Bentheim eine weitere spannende Geschichte im Gmeiner-Verlag vor. Armin Öhri erhielt den »European Union Prize for Literature«, seine Werke wurden mehrfach ins Ausland übersetzt. Öhri ist Gründer des Liechtensteinischen Literatursalons und Präsident des Liechtensteinischen Autorenverbands »IG Wort«.

Gmeiner Verlag, EAN: 978-3-8392-1295-0, Paperback, 276 Seiten, 13 Euro