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25.12.2021/EG

In eigener Sache: „OsterhofenerWoche.de“ stellt Betrieb zum 31.12.2021 ein!

Veränderungen waren und sind wesentliche Bestandteile der angebotenen Nachrichten auf den Seiten der „OsterhofenerWoche.de“. So steht nach rund zehn Jahren eine Veränderung in eigener Sache an: Der Betrieb des Nachrichtenblogs „OsterhofenerWoche.de“ wird zum Jahresende 2021 eingestellt.

Als sogenannter Dienstanbieter (Herausgeber) darf ich mich bei Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit und Mitteilungen sowie für die zur Verfügung gestellten Unterlagen recht herzlich bedanken.

Eventuell ist es für Sie ein Trost, zu wissen, dass diese Veränderungen den Nachrichtenblog „ZWEITLESE.de“ nicht betreffen. Das Medium für die zweite Meinung bleibt weiterhin online.

„Renten in Deutschland und Österreich“

24.12.2021/EG
Quelle: Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung, Düsseldorf

Die Wissenschaftler Florian Blank, Camille Logeay, Erik Türk, Josef Wöss und Rudolf Zwiener, untersuchten die Rentensysteme von Österreich und Deutschland

Auszug, Seite 2: „Der Vergleich zwischen den beiden Ländern ist deshalb so interessant, weil das Lernen vom Nachbarn hier nicht dazu führen muss, ein Rentensystem wie am Reißbrett neu zu konzipieren. Der Vergleich kann stattdessen Wege der Weiterentwicklung identifizieren, die am bestehenden System ansetzen. Aus deutscher Sicht besonders interessant ist die Erkenntnis, dass ein deutlich leistungsstärkeres Rentensystem ohne wirtschaftliche Beeinträchtigungen möglich ist (Blank et al. 2016).“

Den Bericht lesen Sie hier wsi.de.

Buchtipp: Mit dem Rücken zur Wand

24.12.2021/EG

Hera Lind: Mit dem Rücken zur Wand

Roman (Tatsachenroman)

„Sara ist alleinerziehende Mutter zweier Kinder. Als sie überraschend das Haus ihrer Großmutter erbt, könnte sie aufatmen, wäre da nicht ihr Vater im Nachbarhaus, der ihre Kindheit zur Hölle werden ließ. Er war gewalttätig. Gegen Sara und ihre Mutter. Jahre sind seitdem vergangen, und weil es finanziell eng ist, bezieht Sara mit ihrer Familie das Haus. Doch der Vater nebenan wird wieder zur Gefahr. Diesmal lässt Sara sich seine Attacken aber nicht mehr gefallen. Sie ist erwachsen. Und sie hat einen Plan …“

Autorin

Hera Lind studierte Germanistik, Musik und Theologie und war Sängerin, bevor sie mit zahlreichen Romanen sensationellen Erfolg hatte. Seit einigen Jahren schreibt sie ausschließlich Tatsachenromane, ein Genre, das zu ihrem Markenzeichen geworden ist. Hera Lind lebt mit ihrer Familie in Salzburg.

Diana Verlag, ISBN: 978-3-641-24547-4, E-Buch, 11,00 Euro

COVID-19: Bundesweite Anpassungen

21.12.2021/EG
Quelle: Bundesregierung, Berlin

Den Beschluss des Bundeskanzlers mit den Regierungschefs der Länder vom 21. Dezember 2021 lesen Sie hier bundesregierung.de.

Zum Thema

Die erste Stellungnahme des Expertenrates der Bundesregierung zu COVID-19 vom 19. Dezember 2021 lesen Sie hier bundesregierung.de.

1.014. Sitzung des Bundesrates

17.12.2021/EG
Quelle: Bundesrat, Berlin

Ausgewählte Beschlüsse der Länderkammer vom 17. Dezember 2021:

TOP 4 – Fallpauschalsystem

Bundesrat fordert Weiterentwicklung des Vergütungssystems für die Behandlung in Krankenhäusern.
„Die Anwendung dieses Fallpauschalensystems, das auf Durchschnittskosten basiert, führe im Krankenhausbereich jedoch zu einer unzureichenden Abbildung von Leistungen der Grundversorgung wie der Gynäkologie/Geburtshilfe und der Pädiatrie, warnt die Länderkammer. Dadurch nähmen diese Leistungsangebote aus wirtschaftlichen Gründen beiden Leistungserbringern ab; eine gut erreichbare Versorgung sei deshalb gefährdet.“
Die Entschließung wurde der Bundesregierung zugeleitet. Sie entscheidet, wann sie sich mit dem Anliegen der Länder befasst. Feste Fristen gibt es hierfür nicht.

TOP 39 – Ganztagsbetreuung

Bundesrat stimmte für die Verlängerung des Investitionsprogramms zum beschleunigten Infrastrukturausbau der Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder bis Ende 2022.
Das Gesetz kann nun wie geplant am 31. Dezember 2021 in Kraft treten.

TOP 40 – Wirtschaftsstabilitätsfonds

Bundesrat stimmte für die Verlängerung der Corona-Hilfen aus dem Wirtschaftsstabilisierungsfonds für Unternehmen bis Ende Juni 2022.
Das Gesetz soll zum 1. Januar 2022 in Kraft treten.

Die vollständige Tagesordnung lesen Sie hier bundesrat.de.