DFB zeigt seine unsportliche Seite

04.03.2016/EG aus dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) e.V., Frankfurt am Main

DFB und Wirtschaftskanzlei ‚Freshfields Bruckhaus Deringer‘ (Freshfields) stellen Untersuchungsbericht über die Umstände der Vergabe der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland 2006 vor

Die Freshfields-Mannschaft untersuchte in einem viermonatigen Zeitraum etwa 128.000 elektronische Dokumente (davon 1.695 relevante Dokumente), 740 Aktenordner (92 relevante Aktenordner), führte 31 gezielte Personenbefragungen durch, wertete „zahlreiche“ Presseartikel aus dem Zeitraum 1999 bis 2016 aus.

Die Aufklärungsarbeit von Freshfields wurde wesentlich durch die Vorenthaltung elektronischer Daten, physischer Akten und Dokumente, durch nicht aussagebereite Personen sowie durch den beschränkten Untersuchungszeitraum erschwert.

Freshfilds dazu wörtlich: „Angesichts dieser Beschränkungen können wir heute kein abschließendes Bild darstellen.“ Den kompletten Untersuchungsbericht lesen Sie hiertv.dfb.de.

„Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des DFB fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.“ (§ 5 Gemeinnützigkeit – Satzung des DFB)