Die Zukunft der Arbeit

19.01.2016/EG aus dem World Economic Forum (Weltwirtschaftsforum), Davos/Genf (CH)

Bericht des Weltwirtschaftsforums zur Zukunft der Arbeit: ‚Industrie 4.0‘ wird die Arbeitswelt nachhaltig verändern

Klaus Schwab, Gründer und Vorstandsvorsitzener des ‚World Economic Forum‘, und Richard Samans, Mitglied des Vorstandes, sehen uns heute am Beginn der vierten industriellen Revolution. Die weitere Entwicklung unserer Arbeits- und Lebenswelten werden, so der Bericht, maßgeblich durch die Verbesserungen in der Genetik und Robotik, der künstlichen Intelligenz und der Nanotechnologie, im 3D-Druck und der Biotechnologie beschleunigt. In der Folge könnten in 15 Volkswirtschaften (u.a. mit Deutschland, Frankreich, Italien, Großbritannien, Türkey, Vereinigte Arabische Emirate, Südafrika, China, Indien, Japan, Australien, USA, Brasilien) in den nächsten fünf Jahren etwa 7,1 Millionen Menschen, davon etwa 4,8 Millionen (Büro-)Angestellte und 1,6 Millionen (Fabrik-)Arbeiter, den Arbeitsplatz verlieren. Die gute Nachricht: Für die deutschen Beschäftigten zeichnen die Autoren ein ausgewogenes Bild und bewerten die weitere Beschäftigungsentwicklung bis zum Jahr 2020 mit einem ‚Neutral‘.
Den kompletten Bericht des Weltwirtschaftsforums lesen Sie hierweforum.org.