Ein Blick nach Idomeni

04.03.2016/EG aus der Hilfsorganisation ‚Ärzte ohne Grenzen‘, Idomeni/Berlin

Ärzte ohne Grenzen: Situation der Flüchtlinge in Idomeni ist untragbar

Die humanitäre Situation der mehr als 11.000 Flüchtlinge an der griechisch-mazedonischen Grenze in Idomeni ist nach Ansicht der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen untragbar. Die Teams der Organisation haben in den vergangenen vier Tagen mehr als 700 Patienten behandelt, mehr als die Hälfte davon Frauen und Kinder. Die meisten Gesundheitsprobleme sind eine direkte Folge der unzureichenden hygienischen Bedingungen und der fehlenden Unterkünfte. Die Patienten kommen vor allem mit Atemwegsinfektionen, Magen-Darm-Entzündungen, Fieber und Erkältungen. Weiterlesenaerzte-ohne-grenzen.de

Zum Thema

Von einer weiteren Verschärfung der Lage in Griechenland berichtet die ‚Griechenland Zeitung‘griechenland.net.