Einkommen steigen deutlich langsamer als Immobilienpreise

21.09.2018/EG aus dem Immobilienverband Deutschland IVD, München

IVD-Marktbericht: „In den letzten 10 Jahren verteuerte sich der Baugrund für Einfamilienhäuser und für Geschossbau bayernweit nominal um das Doppelte.“

Bayern

„Die Preise für freistehende Einfamilienhäuser und Doppelhaushälften (beides Bestandsobjekte) stiegen um 88 % bzw. 90 %, die Preise für Reihenmittelhäuser/Bestand stiegen um 82 %. Ebenfalls deutlich legten die Eigentumswohnungspreise zu. Für Bestandswohnungen bedeutet dies nominal einen Anstieg von +89 % und für Neubauwohnungen +71 %.“

München

„Die Baugrundpreise für freistehende Einfamilienhäuser liegen aktuell beim 3,8-Fachen im 10-Jahres-Vergleich. Die Baugrundpreise für Geschossbauten sind heute 2,8-fach teurer als noch vor 10 Jahren. Die Preise für freistehende Einfamilienhäuser, Reihenmittelhäuser und Doppelhaushälften, jeweils Bestandsobjekte, haben sich im betrachteten Zeitraum verdoppelt. Auch für Eigentumswohnungen – unabhängig ob Bestand oder Neubau – muss mehr als doppelt so viel bezahlt werden als noch vor 10 Jahren.“

Den kompletten IVD-Marktbericht lesen Sie hier ↗schneider-prell.de.