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Industriebericht aus Bayern

08.08.2016/EG aus dem Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, München

Industriebericht Bayern 2016: 32,2 Prozent der Betriebe erwirtschaften einen Umsatzanteil von 89,2 Prozent / Umsatz je Beschäftigten: 275 Tsd. Euro / Anteil der Bruttolohnentgelte am Umsatz um 0,1 Prozent gewachsen

Der heute von Staatsministerin Ilse Aigner vorgestellte Industriebericht Bayern 2016 ist mit beeindruckenden Daten zur wirtschaftlichen Lage in Bayern gefüllt: Auftragseingang + 2,0 Prozent (Veränderung 2014/2015), Beschäftigte + 2,1 Prozent, Produktion + 3,2 Prozent und Umsatz + 4,3 Prozent.

Der Maschinenbau beschäftigte im Jahr 2015 17,8 Prozent, noch vor der Automobilindustrie (15,8 Prozent), aller Arbeitnehmer in Bayern. Dagegen erwirtschafteten die Mitarbeiter der Automobilindustrie die höchsten Umsätze (Umsatzanteil 29,7 Prozent) vor der Maschinenbaubranche mit einem Umsatzanteil in Höhe von 14,0 Prozent.

Die Lohnquote, gemessen als Anteil der Bruttoentgelte am Umsatz, belief sich im Verarbeitenden Gewerbe in Bayern in 2015 auf 18,0 % und blieb somit im Vorjahresvergleich (17,9 %) nahezu konstant.

Einblicke in einzelne Branchen – Beschäftigungsentwicklung/Umsatzentwicklung

Herstellung von Nahrungs- und Futtermittel: positiv / negativ
Getränke: positiv / positiv
Textilien (Herstellung): positiv / positiv
Bekleidung (Herstellung): stagniert / negativ
Lederwaren (Herstellung): positiv / positiv
Holzwaren (ohne Möbel): negativ / positiv
Papier: negativ / negativ
Druckerzeugnisse: positiv / negativ
Chemie: positiv / negativ
Pharma: negativ / positiv
Kunststoff: negativ / negativ
Glas, Keramik, Steine, Erden: positiv / positiv
Metall: positiv / positiv
Datenverarbeitungsgeräte (Herstellung): positiv / positiv
Elektro: negativ / positiv
Maschinenbau: positiv / positiv
Automobilbau: positiv / positiv
Sonstiger Fahrzeugbau: positiv / positiv
Möbel (Herstellung): positiv / positiv
Bergbau: negativ / negativ
Bauhauptgewerbe: negativ / positiv