Oberbayern erhält ein Mandat mehr

13.04.2016/EG aus dem Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr, München

Einwohnerzahl wirkt auf Mandatsverteilung: Oberbayern verfügt künftig über 61 statt 60 Abgeordnetenmandate / Unterfranken verliert ein Mandat

Für die endgültige Verteilung der 180 Mandate auf die sieben Regierungsbezirke werden entsprechend der gesetzlichen Stichtagsregelung diejenigen Einwohnerzahlen zugrunde zu legen sein, die sich aus dem nach der amtlichen Bevölkerungsfortschreibung am 15. Juni 2016 verfügbaren letzten Stand ergeben. Das bedeutet, dass München aufgrund der deutlich gestiegenen Einwohnerzahlen einen Stimmkreis (und damit ein Direktmandat) mehr erhält. Im Regierungsbezirk Unterfranken soll es hingegen ein Listenmandat (19 statt bisher 20) weniger geben. In allen anderen Regierungsbezirken würde sich bisher keine Änderung ergeben.

Den kompletten Bericht der Staatsregierung über die ‚Veränderung der Einwohnerzahlen in den Wahl- und Stimmkreisen‘ lesen Sie hier↗stmi.bayern.de.