POLIZEI

Die Polizeiinspektionen Deggendorf und Plattling bitten die Leser in folgenden Fällen um eventuell sachdienliche Hinweise:

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25.02.2018/EG aus der Polizeiinspektion Plattling / Tel. (09931) 91640

Tatort: Plattling / Gottlieb-Daimler-Straße, Großbaustelle
Tatzeit: 24./25.02.2018
Tat: Diebstahl / 350 Kilogramm schwere Kabelrolle mit Starkstromkabel entwendet

In der vergangenen Nacht entwendeten bislang Unbekannte eine Kabelrolle Starkstromkabel.

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25.02.2018/EG aus der Polizeiinspektion Deggendorf / Tel. (0991) 38960

Tatort: Deggendorf / Aletsberger Straße 1, Parkplatz Verbrauchermarkt REWE
Tatzeit: 24.02.2018 / 07:15 und 07:35 Uhr
Tat: Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort / Geparkten, graufarbenen BMW ‘1er‘ angefahren und geflüchtet

Gestern, am Morgen, lenkte ein bislang Unbekannter sein Fahrzeug gegen den geparkten BMW des Geschädigten und entfernte sich unerlaubt vom Unfallort.
Am BMW wurde das rechte Heckteil beschädigt.

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22.02.2018/EG aus der Polizeiinspektion Deggendorf / Tel. (0991) 38960

Tatort: Deggendorf / Bahnhofstraße, nahe einer Baustelle (genauere Angaben wurden nicht mitgeteilt)
Tatzeit: 21.02.2018 / 17:55 und 19:10 Uhr
Tat: Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort / Fahrer im LKW (Schüttgut/Kies) beschädigt geparkte PKW (graufarbenen VW ’Golf‘ und graufarbenen BMW ‘3er‘) und flüchtet

Gestern Abend lenkte ein bislang Unbekannter seinen LKW gegen die Front des VW. Der VW wurde gegen den BMW geschoben.
Der Sachschaden ist erheblich.

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20.02.2018/EG aus der Polizeiinspektion Plattling / Tel. (09931) 91640

Tatort: Plattling / Amesmeierweg (Hausnummer/Höhe nicht mitgeteilt)
Tatzeit: 19.02.2018 / 17:30 bis 20:40 Uhr
Tat: Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort / Geparkten, graufarbenen FORD ’Mondeo‘ angefahren und geflüchtet

Gestern lenkte ein bisher Unbekannter sein Fahrzeug gegen den ordnungsgemäß am Straßenrand geparkten FORD der Geschädigten und entfernte sich unerlaubt vom Unfallort.

Am FORD wurde die linke Fahrzeugseite sowie der Außenspiegel beschädigt.

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16.02.2018/EG aus der Polizeiinspektion Deggendorf / Tel. (0991) 38960

Tatort: Deggendorf / Fischerdorf / Hauptstraße 27A / Autohaus Griesbeck
Tatzeit: 09.02., 17 Uhr, bis 15.02.2018, 11:45 Uhr
Tat: Diebstahl / Stoßstange von schwarzfarbenen FORD ’Ranger‘ entwendet

Im vorgenannten Zeitraum montierte ein bislang Unbekannter die Stoßstange des ausgestellten Ford ab und entwendete diese.

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Bundesanwaltschaft und Bayerisches Landeskriminalamt bitten um Mithilfe

24.05.2015/EG aus dem Landeskriminalamt, München

Ermittlungen wegen des Oktoberfestattentats vom 26. September 1980 wieder aufgenommen

Die Bundesanwaltschaft hat im Dezember 2014 die Ermittlungen wegen des Oktoberfestattentats vom 26. September 1980 wieder aufgenommen und geht allen Anhaltspunkten zur Aufklärung der Hintergründe des Attentats erneut und umfassend nach. Vor diesem Hintergrund haben sich die Bundesanwaltschaft und das mit den polizeilichen Ermittlungen beauftragte Bayerische Landeskriminalamt entschlossen, die Öffentlichkeit um Mithilfe zu bitten und wollen daher wissen:

1. Wer war am 26. September 1980 auf der Münchner Theresienwiese und hat das Tatgeschehen beobachtet oder kann sonst Angaben zu dem Attentat machen?

2. Wer kann Foto- und/oder Filmaufnahmen zur Verfügung stellen, die am Tag des Attentats auf der Münchner Theresienwiese und/oder in der näheren Umgebung des Oktoberfests aufgenommen wurden? In diesem Zusammenhang sind ausdrücklich auch Aufnahmen von Interesse, die bereits vor dem Zeitpunkt der Bombenexplosion, welche sich um ca. 22.20 Uhr ereignete, angefertigt wurden.

Sachdienliche Hinweise nimmt das Bayerische Landeskriminalamt SoKo 26. September unter der Telefonnummer 089/1212-1980 oder per E-Mail unter blka.1980@polizei.bayern.de entgegen.

Die Bundesanwaltschaft hatte unmittelbar im Anschluss an die Tat vom 26. September 1980 die Strafverfolgung wegen des Verdachts des Mordes, der Bildung einer terroristischen Vereinigung und anderer Straftaten übernommen. Nach dem Ergebnis der damaligen Ermittlungen ist davon auszugehen, dass der Student Gundolf Köhler, der bei der Tat ums Leben gekommen ist, den Sprengsatz gebaut, ihn zum Tatort gebracht und dort gezündet hat. Sichere Feststellungen zu weiteren Tatbeteiligten oder zumindest Mitwissern hatten die früheren Ermittlungen nicht ergeben. Anlass für die Wiederaufnahme der Ermittlungen sind die Angaben einer zuvor nicht bekannten Zeugin. Bei einer Befragung hat sie Aussagen gemacht, die auf bisher unbekannte Mitwisser hindeuten könnten. Vor diesem Hintergrund hat die Bundesanwaltschaft entschieden, die Ermittlungen wieder aufzunehmen.

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